1. Wie beurteilt das Bezirksamt die Bedeutung der Europäischen Union für den Bezirk
    Reinickendorf?
  2. Welche Reinickendorfer Leuchtturmprojekte wären ohne EU-Förderung nicht möglich
    gewesen?
  3. Welche Schwierigkeiten ergaben sich in den vergangenen Jahren bei der
    Beantragung von Förderungen aus EU Mitteln für Reinickendorf und wie wurde dem
    begegnet?
  4. Gab es prinzipiell Unterstützungsmöglichkeiten durch EU-Mittel für bezirkliche
    Klimaschutzaufgaben und wie wurden diese vom Bezirk genutzt?
  5. In welcher Form hat oder plant das Bezirksamt zukünftig die Arbeit der EU in
    Reinickendorf für die Bürger*innen erlebbar zu machen, z.B. wenn Förderprogramme
    der EU im Bezirk genutzt werden?
  6. Wie hat sich der (schulische und in bezirklichen Kooperationen stattfindende)
    Jugendaustausch Reinickendorfer Schüler*innen mit anderen europäischen
    Jugendlichen in den letzten Jahren entwickelt? Wie beurteilt das Bezirksamt diese
    Entwicklung
  7. Welche Möglichkeiten sieht das Bezirksamt stärker für Programme und Fonds für
    Kleinprojekte, die die unmittelbare Begegnung europäischer Bürger*innen fördern,
    wie Erasmus+, Europa für Bürgerinnen und Bürger, Kreatives Europa und der
    Europäische Sozialfonds (ESF) zu werben und damit bei der Herausbildung eines
    europäischen Gemeinschaftsgefühls zu unterstützen?
  8. Gab oder gibt es Aktivitäten im Bezirksamt, das Programm „Europa für Bürgerinnen
    und Bürger“, aus dem sich lokale Austauschprojekte finanzieren lassen, in
    Reinickendorf zu nutzen?
  9. Welche Aktivitäten hat das Bezirksamt mit Unterstützung der Europabeauftragten
    durchgeführt oder geplant, um durch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit gegenüber den
    Bürger*innen den europäischen Gedanken z. B. in den jährlichen Europawochen zu
    stärken?
  10. Mit welchen Aktionen wird das Bezirksamt die Bürger*innen Reinickendorfs
    ermuntern, an der Wahl zum Europäischen Parlament teilzunehmen?

 

Hinrich Westerkamp, Andreas Rietz