Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für die 05. BVV am 08.02.2017
Familienfreundliches Reinickendorf (2) – Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Bezirk

 

  1. Wie wird die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Bezirk Reinickendorf im Sinne des Gesetzes zur Ausführung des Kinder-und Jugendhilfegesetzes (AG-KJHG § 5) umgesetzt?
  2. Wie werden Kinder und Jugendliche an Entscheidungen und Maßnahmen der Jugendhilfebehörden im Einzelnen beteiligt?
  3. Ist aus Sicht des Bezirksamtes die Mitwirkung der jungen Menschen in Einrichtungen der Jugendhilfe und bei den Maßnahmen der Jugendbehörden in einem ausreichenden Maße gewährleistet?
  4. Welche Einrichtungen und aktiven Gremien gibt es für Kinder und Jugendliche im Bezirk um eine Beteiligung im Sinne des AG-KJHG sowie weiterer Gesetze zu gewährleisten und mit welchen Trägern arbeitet das Bezirksamt in diesem Bereich zusammen?
  5. Inwiefern plant das Bezirksamt eine Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten fürKinder und Jugendliche?
  6. In vielen Berliner Bezirken fungieren Kinder-und Jugendbüros als Koordinations-und Schnittstelle für Kinder und Jugendliche,
    um sich über ihre Mitbestimmungsrechte zu informieren und sich im Bezirk zu beteiligen.
  7. Aus welchem Grund gibt es in Reinickendorf weder ein Jugendparlament noch ein Kinder- und Jugendbüro?

 

Hinrich Westerkamp, Andrea Behnke, Jutta Helm

Und die übrigen Mitglieder der Fraktion
26.01.2017