Bis 2020 soll das Hospiz auf dem Gelände des Dominikus-Krankenhauses in Hermsdorf stehen, dafür wurde im vergangenen September der Baustart aufgenommen.

Doch der erste Spatenstich sollte keineswegs als Geburtsstunde des Hospizes verstanden werden. Die liegt nämlich deutlich weiter zurück, im Januar 2015. Damals hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, federführend Elke Klünder und Torsten Hauschild, mit Unterstützung der CDU, dem Bezirksamt in einem Antrag empfohlen, sich für eine Palliativstation an einer der Reinickendorfer Kliniken einzusetzen.

Das Hospiz, welches Platz für 14 Personen, sowie zwei Besucher*innen bieten wird, ist „ein wichtiger Schritt für würdevolles und selbstbestimmtes Leben in Reinickendorf“, so Elke Klünder, Sprecherin für Gesundheit und Soziales der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen.

Dazu gehöre natürlich nicht nur das neue Hospiz, sondern beispielsweise auch die Bewilligung von zusätzlichen Klinikum-Betten und Therapieflächen an den hiesigen Kliniken, so Klünder. Durch den 2012 gestellten Antrag ihrer Fraktion, sei eine Aufstockung der Betten im Vivantes-Humboldt Klinikum nun möglich geworden. Auch der von ihrer Fraktion im April diesen Jahres gestellte Antrag, für ausreichende Therapieflächen am Vivantes-Humboldt Klinikum, wurde in der BVV Reinickendorf einstimmig beschlossen.

 

Milena von Pressentin

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