Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und der CDU: 
Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft dafür einzusetzen, für die inklusive Modellschule am Standort Lauterbach auch zukünftig eine Schulleitung mit sonderpädagogischer Erfahrung sicherzustellen. Es ist zu prüfen, ob dies zumindest für die Entwicklungsphase zur inklusiven Modellschule – voraussichtlich über einen Zeitrahmen von rund fünf Jahren – auf leitungsebene durch eine personelle Kontinuität ermöglicht werden kann. Torsten Hauschild, Andreas Rietz, Andrea Behnke, Stephan Schmidt, Harald Muschner, und die übrigen Mitglieder der Fraktionen 09.12.2013 Begründung: Die Entwicklung eines Konzeptes für eine inklusive Modellschule verbunden mit der Zusammenführung zweier Schulen bedingt ein hohes Maß an sonderpädagogischer Kompetenz und eine intensive Kenntnis der Schulsituation am Standort Lauterbach. Eine Weiterführung der derzeitigen Eingruppierung erscheint hinsichtlich der hohen konzeptionellen Anforderungen beim Aufbau der inklusiven Modellschule für eine angemessene Übergangszeit durchaus vertretbar. Die angestrebte Kontinuität könnte entscheidend zum Erfolg des ambitionierten Projektes beitragen und damit insbesondere die Akzeptanz bei allen Beteiligten erhöhen.