1. Welche neuen Initiativen/Projekte hat das Bezirksamt seit der Großen Anfrage „Klimaschutz in Reinickendorf“ im Herbst 2017 gestartet, um dem Ziel „klimaneutraler Bezirk“ näher zu kommen?
  2. Wie hat sich die Durchschnittstemperatur in Reinickendorf über die letzten 20 Jahre entwickelt?
  3. Wie schätzt das Bezirksamt die mittelfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebensqualität der Reinickendorfer Bürger*innen ein?
  4. Welche Möglichkeiten sieht das Bezirksamt durch eigene Entscheidungen, Aktivitäten und Aktionen wirksamen Einfluss auf die Reduktion von Treibhausemissionen in Reinickendorf zu nehmen?
  5. Was muss der Bezirk Reinickendorf jetzt planen, um bis 2035/2050 klimaneutral zu werden?
  6. Mit welchen Methoden und anhand welcher Indikatoren soll die Klimawirksamkeit dieser bezirklichen Aktivitäten erfasst und verfolgt (überprüft?) werden?
  7. Der Klimawandel kann einer Studie (ETH Zürich) zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Sieht das Bezirksamt Potentiale für zusätzliche Aufforstung in Reinickendorf?
  8. Gibt es einen Sachstandsbericht zum systematischen Energiemanagement (Energiebericht) in Reinickendorf?  In welcher Form werden die Ergebnisse erfasst, dokumentiert und ggf. veröffentlicht?
  9. In welcher Form sind Klimaschutz und Klimaanpassung bereits als Grundsätze kommunaler Bauleitplanung in Reinickendorf etabliert?
  10. Welche Anreize gibt das Bezirksamt öffentlichen Einrichtungen sowie Privathaushalten und Firmen für klimaschützendes Verhalten?

 

Hinrich Westerkamp und die übrigen Mitglieder der Fraktion