Sachverhalt:

Wir fragen das Bezirksamt:

  1. Welche Nachhaltigkeitsstrategien verfolgt der Bezirk bei der Beschaffung?
  2. Welche Kriterien für nachhaltige, sozial-ökologische und regionale Beschaffung gelten für die Beschaffung im Bezirk?
  3. Wo geht der Bezirk bei der Beschaffung über bereits geltende Landesregelungen hinaus?
  4. Welche konkreten Produkte? Welche Produktgruppen stehen dabei besonders im Fokus?
  5. Wie fördert der Bezirk die Vermarktung / den Verkauf regionaler und sozial-ökologischer Produkte?
  6. Wie ist der aktueller Sachstand Fair Trade-Town?
  7. Mit welchen Anbietern, Einrichtungen, Initiativen und zivilgesellschaftlichen Akteuren kooperiert das Bezirksamt dabei?
  8. Welche Produkte stehen dabei besonders im Fokus?
  9. Was tut der Bezirk im Sinne der Abfallvermeidung?
  10. Wie fördert der Bezirk den Zero-Waste Gedanken?
  11. Was tut das Bezirksamt, um Unternehmen, Initiativen, die Repairdienste anbieten (wollen), zu unterstützen?
  12. Wie wirbt das Bezirksamt in der Verwaltung, gegenüber der Reinickendorfer Wirtschaft, Bezirkseinrichtungen und der Bevölkerung allgemein für einen sozial-ökologischen nachhaltigen Konsum und auch den Re-use/Repair-Gedanken?
  13. Welche Programm-Ansätze mit Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“ werden in Jugendeinrichtungen, Senioreneinrichtungen und Familienzentren verfolgt (z.B. Repair-Kurse, Initiativen zur Abfallvermeidung)?
  14. Wie setzt das Bezirksamt bei der Planung und Durchführung von bezirklichen Veranstaltungen den „Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen“ des Umweltbundesamtes um? Gibt es diesbezüglich Auflagen für vom Bezirksamt beauftragte Veranstalter?
  15. Welche Maßnahmen trifft das Bezirksamt, um sicherzustellen, dass Dienstfahrten und Dienstreisen verstärkt unter dem Aspekt der Klimaneutralität durchgeführt werden können?

Hinrich Westerkamp, Jens Augner