Dringliche Empfehlung der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und der
CDU-Fraktion:
Dem Bezirksamt wird empfohlen sich bei den zuständigen Stellen, insbesondere der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, dafür einzusetzen, dass die derzeit praktizierte quotierte Zuweisung von Schulhelferstunden zukünftig am konkreten individuellen Bedarf orientiert wird. Die Deckelung des Budgets muss abgeschafft und stattdessen eine auf den tatsächlich vorhandenen persönlichen
Bedarf der betroffenen Schülerinnen und Schülern bezogene Mittelbereitsstellung erfolgen.

Begründung:
Insbesondere vor dem Hintergrund der angestrebten Inklusion ist eine personenbezogene und transparente Bereitstellung von Schulhelferstunden zwingend erforderlich.