Soziales, Gesundheit & Teilhabe

in solidarisches Reinickendorf bedeutet, dass niemand im Bezirk zurückgelassen wird unabhängig von Herkunft, Einkommen, Alter oder Lebenssituation. Soziale Gerechtigkeit, gute gesundheitliche Versorgung und echte Teilhabe sind dafür die Grundlage. Wir haben uns dafür eingesetzt, konkrete Unterstützung auszubauen und Barrieren abzubauen. Mehrsprachige Beratungsangebote wurden gestärkt, die Bedingungen in der Geflüchtetenunterkunft TXL verbessert und die Bezirksangebote insgesamt zugänglicher und inklusiver gestaltet. Auch die Barrierefreiheit der Bezirksverwaltung wurde weiter vorangebracht. 

Gleichzeitig haben wir ganz praktisch geholfen, wo die Not am größten ist. Mit Housing First Ansätzen, zusätzlichen Kälteschlafplätzen für Frauen und weiteren Maßnahmen gegen Wohnungslosigkeit haben wir konkrete Verbesserungen für wohnungs- und obdachlose Menschen im Bezirk erreicht. So machen wir Reinickendorf sozial gerechter und menschlicher. 

Unsere wichtigsten Erfolge

Kälteschlafplätze für Frauen

Mit unserem Einsatz für zusätzliche Kälteschlafplätze für Frauen haben wir auf  eine zentrale Lücke im Hilfesystem für obdachlose Menschen hingewirkt. Gerade im  Winter sind wohnungslose Frauen besonders gefährdet und benötigen geschützte,  niedrigschwellige und sichere Unterbringungsmöglichkeiten. Mit dem Antrag haben wir  darauf gedrängt, geschlechtsspezifische Schutzbedarfe stärker zu berücksichtigen und  zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. Ziel ist es, obdachlosen Frauen im Bezirk einen  sicheren Rückzugsort in der Kälteperiode zu ermöglichen und sie besser vor Gewalt,  Ausgrenzung und gesundheitlichen Risiken zu schützen. 

Zum Antrag

Housing First/Tiny Houses

Mit unserem Einsatz für Housing First haben wir neue Ansätze zur Bekämpfung von  Obdachlosigkeit im Bezirk gestärkt. Im Mittelpunkt steht dabei der Grundsatz,  wohnungslosen Menschen zuerst eine eigene Wohnung zu ermöglichen, um stabile  Lebensverhältnisse aufzubauen. Ergänzend haben wir auch Tiny Houses als  niedrigschwellige Übergangslösung unterstützt, um kurzfristig Schutz und Unterbringung   zu schaffen. Ziel ist es, Obdachlosigkeit nachhaltig zu reduzieren und betroffenen  Menschen wieder Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu eröffnen. 

Zum Antrag


Kampf gegen Wohnungslosigkeit aufnehmen I

Mit unserem Antrag haben wir erreicht, dass das Bezirksamt die Versorgung, Beratung und Begleitung von wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen im Bezirk konzeptionell weiterentwickelt und qualitativ stärkt. Ziel ist es, bestehende Hilfsangebote besser zu verzahnen und den Zugang zu Unterstützung im Bezirk zu verbessern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Prävention von Wohnungslosigkeit, insbesondere durch den Ausbau von Beratungs- und Informationsangeboten sowie eine bessere Ansprache von akut bedrohten Menschen. Besonders berücksichtigt werden dabei junge Erwachsene aus der Jugendhilfe sowie weitere besonders vulnerable Gruppen wie Menschen mit Behinderungen, queere und migrantische Personen.

Zum Antrag

Kampf gegen Wohnungslosigkeit stärken IV

Mit unserem Antrag haben wir erreicht, dass sich das Bezirksamt bei den zuständigen Stellen für die Gründung eines staatlichen, gemeinwohlorientierten Sozialunternehmens in Berlin einsetzen soll. Ziel ist es, die sozialorientierte Unterbringung von wohnungslosen Menschen zu angemessenen Kosten langfristig sicherzustellen. Damit wird ein struktureller Ansatz zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit gestärkt, der soziale Verantwortung und verlässliche Unterbringung in den Mittelpunkt stellt und zur Verbesserung der Versorgung wohnungsloser Menschen beiträgt.

Zum Antrag

Mehrsprachige Beratungsangebote

Mit unserem Einsatz für den Ausbau mehrsprachiger Beratungsangebote haben wir  die strukturelle Verbesserung des Zugangs zu sozialen und verwaltungsbezogenen  Unterstützungsleistungen im Bezirk angestoßen. Ziel ist es, dass Menschen  unabhängig von ihren Deutschkenntnissen wichtige Informationen zu sozialen Hilfen,  Beratung und Verwaltung verstehen und nutzen können. Dafür haben wir uns für eine  stärkere institutionelle Verankerung mehrsprachiger Kommunikation eingesetzt, damit   Beratungsangebote niedrigschwellig, diskriminierungsfrei und alltagsnah erreichbar sind. 

Zum Antrag

Verbesserungen in der Geflüchtetenunterkunft TXL

Mit unserem Einsatz für Verbesserungen in der Geflüchtetenunterkunft TXL haben  wir auf konkrete Missstände in der Unterbringung aufmerksam gemacht und  Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen eingefordert. Im Fokus standen  dabei eine bessere Versorgung, klarere Abläufe vor Ort sowie die Sicherstellung menschenwürdiger Standards im Alltag der Untergebrachten. Ziel unseres politischen  Handelns war es, die Situation für Geflüchtete nachhaltig zu verbessern und den Bezirk  stärker in die Verantwortung für gute Unterbringungsbedingungen zu nehmen. 

Zum Antrag

Weitere Anträge zu Soziales, Gesundheit & Teilhabe

  • Mehrsprachige Fotoautomaten in der Verwaltung: Zum Antrag
  • Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete ausweiten: Zum Antrag
  • Frostschutzengel etablieren: Zum Antrag
  • Stärkung von nichtdeutschen Erstsprachen (Muttersprachen) in der Grundschule: Zum Antrag
  • Stärkung von nichtdeutschen Erstsprachen (Muttersprachen) in der Kita: Zum Antrag
  • Gemeinsam statt einsam: Einsame nicht allein lassen!: Zum Antrag
  • Spritzenbox in der Lindauer Allee 36 anbringen: Zum Antrag
  • Hitzehilfe und Maßnahmen zum Hitzeschutz: Zum Antrag
  • Hitzehilfe für obdachlose Menschen in Reinickendorf: Zum Antrag
Cookie Consent mit Real Cookie Banner